lab for digital participatory urbanity

...ist ein ort für experimente mit städtischer governance. unser projekt ist inspiriert von der vision einer dezentralisierten stadt, welche als netzwerk von selbstbestimmten und selbstverwalteten communities besteht. diese kollektivistische vision einer urbanen zukunft treibt uns an. wir diskutieren ansatzpunkte, um mehr über die potentiale von neuen digitalen technologien im bezug auf urban governance herauszufinden, denn wenn man mal ehrlich ist: von einer stadt komplett ohne politischer repräsentation und bürokratischer administration sind wir noch ziemlich weit entfernt. deswegen wollen wir mit formaten experimentieren, in denen wir im dialog mit der stadtgesellschaft mehr über die berührungspunkte zwischen zukunft und gegenwart herausfinden können. dabei geht es vor allem auch darum, die chancen und probleme eines prozesses auszuloten, der die politischen bedürfnisse und notwendigkeiten von stadtbewohner!nnen definiert und damit die grundlage für dezentralisierte autonome communities legt. für die umsetzung dieser vision existieren bereits spannende technologien, wichtige schlagworte sind hier blockchain, smart contracts und decentralized autonomous organizations (dao). doch bevor wir uns mit der technischen umsetzbarkeit von daos beschäftigen, sollten wir herausfinden welche bedingungen für eine selbstbestimmte, dezentralisierte stadt bestehen müssen. wie kann eine zukünftige urbane selbstorganisation aussehen? wie viel digital und wie viel “real” wünschen sich die bewohner*innen und welche anforderungen werden an ein ein system der digitalen selbstverwaltung gestellt? das sind fragen, die wir nicht selber als gruppe beantworten wollen. wir treten stattdessen über workshop- und kunstformate in einen inklusiven dialog mit der stadtgesellschaft.

lab for digital participatory urbanity

...ist ein ort für experimente mit städtischer governance. unser projekt ist inspiriert von der vision einer dezentralisierten stadt, welche als netzwerk von selbstbestimmten und selbstverwalteten communities besteht. diese kollektivistische vision einer urbanen zukunft treibt uns an. wir diskutieren ansatzpunkte, um mehr über die potentiale von neuen digitalen technologien im bezug auf urban governance herauszufinden, denn wenn man mal ehrlich ist: von einer stadt komplett ohne politischer repräsentation und bürokratischer administration sind wir noch ziemlich weit entfernt. deswegen wollen wir mit formaten experimentieren, in denen wir im dialog mit der stadtgesellschaft mehr über die berührungspunkte zwischen zukunft und gegenwart herausfinden können. dabei geht es vor allem auch darum, die chancen und probleme eines prozesses auszuloten, der die politischen bedürfnisse und notwendigkeiten von stadtbewohner!nnen definiert und damit die grundlage für dezentralisierte autonome communities legt. für die umsetzung dieser vision existieren bereits spannende technologien, wichtige schlagworte sind hier blockchain, smart contracts und decentralized autonomous organizations (dao). doch bevor wir uns mit der technischen umsetzbarkeit von daos beschäftigen, sollten wir herausfinden welche bedingungen für eine selbstbestimmte, dezentralisierte stadt bestehen müssen. wie kann eine zukünftige urbane selbstorganisation aussehen? wie viel digital und wie viel “real” wünschen sich die bewohner*innen und welche anforderungen werden an ein ein system der digitalen selbstverwaltung gestellt? das sind fragen, die wir nicht selber als gruppe beantworten wollen. wir treten stattdessen über workshop- und kunstformate in einen inklusiven dialog mit der stadtgesellschaft.